Warum ist der Prozentsatz der Frauen, die mit Kryptowährung zu tun haben, so gering?

Laut zahlreichen Umfragen und Forschungsstudien seien bedeutend mehr Männer interessierter an o.g. Themen. 

Einen Disparitätstrend gäbe es in der Industrie & von insgesamt 88 Sprechern seien lediglich 3 Frauen bei der North American Bitcoin Conference      anwesend gewesen (die After-Party der Konferenz wurde übrigens in einem Stripclub abgehalten ). 

Was also tun, um dieses verschobene Bild zu verändern?

Die  „Women in Crypto“-Veranstaltung von Mogul, und Organisationen, wie die Women in Blockchain Foundation haben Initiativen gestartet, um mehr Frauen in Blockchain-Technologie und Kryptowährung einzubinden.

Hier ein paar Fakten: 

– laut Coin.dance waren (bis Mai 2018) knapp 95% der aktiven Nutzer und Teilnehmer bei Bitcoin-Communitys Männer und 5 % Frauen.

– 96 % der Ether-Nutzer sind Männer (Umfrage, okt 2017, loveYouEth) 

– laut MyEtherWallet sind 84% der Wallet-Besitzer männlich. 

Die Antwort könne darin liegen, dass laut einer psychologischen Studie Frauen unter Stress risikoärmere Entscheidungen treffen als Männer. 

 Die Studie fand folgendes heraus: „Stress die Geschlechtsunterschiede hinsichtlich der Strategien bei riskanten Entscheidungen verstärkt, wobei Männer unter Stress ein höheres Risiko eingehen und Frauen ein geringeres“. 

In dem folgenden Artikel gibt Phu Styles, Gründerin der Women in Blockchain Foundation, Gründe -aber noch viel wichtiger Lösungsansätze, um mehr Frauen in die Blockchain- & Crypto-Technologie einzubinden.  

https://de.cointelegraph.com/news/women-in-blockchain-and-crypto-how-to-tackle-gender-inequality

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